VR statt 3D als Zukunftstechnologie

Laut Experten wird VR, also Virtual Reality die Spielebranche revolutionieren. Die Art und Weise, wie Spieler in die Welt eintauchen und somit ein Teil von ihr werden können, ist einzigartig. Mit ein wenig Mehraufwand wird der Spieler in das Spiel hineingezogen. Dabei lässt sich die Technologie weitaus sinnvoller nutzen. Beispielsweise können zukünftig ganze Hausbesichtigungen per Videobrille realisieren. Noch sind die Optionen nicht vollkommen ausgereizt. Keiner weiß bis jetzt, wohin uns diese Innovation führen wird.

Immer beliebter wird dabei auch die Art, wie das Smartphone in die Bedienung integriert wird. So genannte VR Brillen, wo sich das Smartphone einklicken lässt, sind auf dem Vormarsch. Der Clou besteht darin, dass kein großer Kabelsalat notwendig ist. Besagte Brille alleine reicht vollkommen aus, um VR erleben zu können. Einzig und allein ein Smartphone mit möglichst hoher Displayauflösung ist notwendig.

Eine hohe Auflösung ist deshalb sinnvoll und wichtig, da der Bildschirm nur wenige Zentimeter vor den Augen ist. Damit die Wirkung vom virtuellen > vor Ort sein < auch zur Geltung kommt. Unscharfe Bilder können das Erlebnis trüben und den Spaß verderben. Lustige Spielereien, wie eine simulierte Achterbahnfahrt ist nur eine der zukünftigen Szenarien.

Täglich neue Apps

Der Erfolg von Pappschachteln mit Bildschirm scheint nicht abzubrechen. Android ist dabei noch ein ticken schneller, als die Kollegen von IOS. Bereits über 200 Apps sind für die Androidplattform verfügbar. Interessant ist auch der Punkt, dass bereits größere Firmen die Zukunft von VR bestätigen. So sind es schon lange keine reinen Hobbyprogrammierer mehr, die im Zimmer für kleine Apps sorgen.

Wenn sogar Google als Technikpionier auf den Zug mit aufspringt, dann ist am Hype etwas wahres dran. Google bietet mit seiner Cardboard App die sinnlichen Erfahrungen einmal Google Earth in VR zu erleben. Zig weitere Ideen sind denkbar.

Perfekt für Adrenalinjunkies

Auch Adrenalinjunkies kommen mit entsprechenden Apps vollkommen auf ihre Kosten. Neben den klassischen Apps, die es im Android Store bzw. Google Playstore gibt, sind auch komplette Webseiten für die VR-Brillen optimiert. So lässt sich auch ein freier Fall von einem Hochhaus perfekt simulieren. Dadurch, dass man in die Position des Springenden gelangt, wird das Gefühl vermittelt, dass man selber gerade fällt.
Diese Tatsache sorgt wohl nur bei besonders abgebrühten Adrenalinjunkies für trockene Achseln.
Das Gefühl vom freien Fall ist ähnlich dem Gefühl von bekannten Freizeitparkattraktionen.
Wie weit dieser Trend noch gehen wird, bleibt wohl nur abzuwarten. Bereits jetzt finden sich jedoch teilweise sehr amüsante Videos auf Plattformen wie YouTube von erschreckten VR Nutzern.

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